WIR STAATSKÜNSTLER

Ab jetzt neu mit den schönsten Ausschnitten aus der erfolgreichen TV-Serie!


Ort des Geschehens ist eine von der Republik Österreich zur Verfügung gestellte Luxusvilla für „Staatskünstler“, die nach dem Auszug von Elfriede Jelinek, Thomas Bernhard und Andre Heller nun von den drei Protagonisten genutzt wird, um ungestört ihren Lieblingsbeschäftigungen und Aufgaben in ihrer Funktion als offizielle Staatskünstler nachgehen zu können: Nestbeschmutzen, Tüchtige und Anständige verhöhnen, Steuergelder verprassen und dabei immer auch die Hand, die einen füttert, beißen.

 

HC Straches Rap „Juden von heute“, die besinnliche Pröll-Lesung „Worte des lebendigen Erwin“, KHG´s „Zu schön, zu jung zu reich? Im Knast sind alle gleich!“-T-Shirt, das Protestvideo von Niko und Laura und vieles mehr: Die Höhepunkte aus zehn Folgen der TV-Serie an einem Abend, eingebettet in die nicht im Fernsehen gezeigte, von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeierte Rahmenhandlung des Bühnenstücks.

 

Pressestimmen:

 

"Wir Staatskünstler ist ein schreiend-komisches Programm voll anarchischem Witz. Die Aufführung schwankt zwischen Wut und Resignation, Zynismus und Idealismus und ist nicht bereit, den Widerspruch aufzulösen. Ein Lachen am Abgrund, das erhebt und erschüttert und dadurch (etwas) bewegt." (Wiener Zeitung)

 

"Der Abend ist gut durchmischt mit Persiflagen, bissigen „Wuchteln“, einem „Dokument der Woche“, Promis-durch-den-Kakao-ziehen und auch ein bisschen Philosophiererei, das ist gut fürs Niveau. Wirklich hinreißend ist ein Video-Telefonat aus der ORF-Zentrale mit dem Traumduo „Niki & Laura“: Nicholas Ofczarek als Niki Pelinka und Claudia Kottal als Laura Rudas." (Salzburger Nachrichten)

 

"Wir Staatskünstler“ ist nicht zuletzt ein virtuoses Spiel mit dem, was die alten Linken „repressive Toleranz“ nannten. Ja, das alles ist gutes politisches, post-politisches Kabarett." (Die Presse)

 

"Wir Staatskünstler sind gut, durchaus pointiert und manchmal ziemlich böse." (APA)

 

" (..) ergänzt sich das Trio nicht nur sprachlich, sondern auch in Duktus und Habitus. Dem feinsinnig. philosophischen Maurer sowie dem smart-geschäftigen Scheuba steht ein mitunter bodenständig polternder Palfrader gegenüber. Die gesamte Inszenierung ist eine Abfolge von bitter-beißenden Texten, subtilen Bösartigkeiten und schonungslosem Aufzeigen aktueller politischer und wirtschaftlicher Realitäten. Tosender Applaus." (Österreich)

 

"Diese Staatskünstler bringen eine erfrischende Note in die politische Satire und lassen kaum jemanden ungeschoren." (OÖN)

 

Premiere:          21. November 2011 


Beginn:              20.00 Uhr

Ende:                 ca. 22.00 Uhr, eine Pause
 

Preise:               € 24,- / 12,-


von und mit:      Thomas Maurer, Robert Palfrader und Florian Scheuba
Regie:                Werner Sobotka