Literatursalon im Gemeindebau

DIRK STERMANN

Der Junge bekommt das Gute zuletzt

Dirk Stermann betritt Neuland! Nach den Humorknallern „Einer“, „Zweier“ und „Dreier“ hat der komischste Deutsche Österreichs den traurigsten Roman der Welt geschrieben.


Claude ist anders als andere Dreizehnjährige; da muss man gar nicht erst seine Faszination für die Geschichte der Todesstrafe in Wien erwähnen. Sein Vater lehrt Posaune am Konservatorium, die Mutter ist so sehr Ethnologin aus Leidenschaft, dass eines Tages ein echter Indio in die Wohnung einzieht. Eilig wird eine Mauer hochgezogen: Auf der einen Seite wohnt
die Mutter mit Claudes Bruder und dem neuem Liebhaber, auf der anderen Claude und sein Vater. Der hat aber schnell auch eine Neue (Flötistin, Veganerin, Deutsche). Bald sind beide Parteien ausgezogen, Claude bleibt allein zurück.
Irgendwann lernt Claude ein Mädchen kennen. Liebe erwacht. Claude und Minako machen sich daran, ihre eigene Familie zu gründen: Ob das ohne Schmerzen abgeht?


„Er zählt wohl zu den beliebtesten Deutschen in Österreich.“ (Focus)


„Ich halte Dirk Stermann für einen der Größten, den wir und die haben.“
(Peter Richter, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)


„Der fröhliche Melancholiker Stermann ist ein großer Meister des Absurden.“
(Süddeutsche Zeitung)

Termin:

23. Oktober 2016

Beginn: 20.00 Uhr

Preis:

€ 15,- *

 

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Mit freundlicher Unterstützung von Casinos Austria

 


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