UTOPIE UND LITERATUR

Eine literarische Denkform als Spiegel der Zukunft – Wendelin Schmidt-Dengler Lecture 2019

Wiener Vorlesungen in der Landstraße.

 

In Kooperation mit dem Verein Neugermanistik wirft diese Wiener Vorlesung einen literarischen Blick voraus: Utopien sind Projektionen in die Zukunft.

In der Moderne übersteigt die Erwartung auf das Kommende die Erfahrung der Vergangenheit. Utopien sind nie eindeutig: einerseits entwerfen sie erfreuliche Hoffnungsbilder – andererseits beunruhigende Warn- und Schreckensbilder (Dystopien).

Letztere nehmen gegenwärtig zu. Wie ist das Verhältnis von positiven zu negativen Zukunftsbildern? Welche überlieferten Utopien werden gegenwärtig von der Realität bereits erreicht oder schon übertroffen (vergleiche die Genforschung und Medientechnologien)?

Und wie reagiert die Gegenwartsliteratur darauf?

 

Eine Veranstaltung der www.wienervorlesungen.at

 

 

 

 

 

 

Termin:

19. November 2019

Beginn: 19.00 Uhr
   
Vortrag von: Wilhelm Voßkamp (emeritierter Professor für Neuere Deutsche Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität zu Köln)
Anschließendes Podiumsgespräch mit: Wilhelm Voßkamp, Karin Harrasser (Professorin für Kulturwissenschaft) und Thomas Macho (Leiter des IFK)
Moderation: Dorothee Frank (Sendungsmacherin Ö1, Autorin)
   

Freier Eintritt

Anmeldungen unter service@rabenhof.at

oder telefonisch: 01 712 82 82

 

 

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